Über uns
Aus der Region für die Region
Seit der Gründung vor mehr als 100 Jahren hat sich unser Unternehmen zu einem verlässlichen und kompetenten Agrar – Spezialisten entwickelt.
Ob Landwirt, Genossenschaft oder Verbraucher: unsere Kunden wissen, dass sie sich auf unser Know-how und unsere gute Beratung verlassen können.
Dank eines hochmodernen Fuhrparks sind wir in der Lage, jederzeit flexibel zu reagieren. Das garantieren auch unsere großen Lagerkapazitäten. Qualität steht dabei immer an erster Stelle.
Als mittelständisches Traditionsunternehmen sind wir fest in der Region verwurzelt und kennen unsere Kunden mit ihren spezifischen Anforderungen sehr genau. Rund 120 Mitarbeiter sind aktuell für Sie im Einsatz und stehen Ihnen gerne mit Rat und Tat zur Seite.
Außerdem bieten wir jedes Jahr jungen Frauen und Männern die Möglichkeit, mit einer kaufmännischen Ausbildung in eine zukunftsträchtige Branche einzusteigen.
Akutelle Angebote im Raiffeisen-Markt
Topnews
Tierhalter brauchen verlässliche Antworten
Raiffeisenpräsident Franz-Josef Holzenkamp begrüßt die wieder aufgekommene Diskussion um eine Tierwohlabgabe. "Eine Refinanzierung über den Markt in Form einer zweckgebundenen und europarechtlich abgesicherten Tierwohlabgabe kann ein geeignetes Instrument sein, um den notwendigen Transformationsprozess hin zu mehr Tierwohl umzusetzen und auf ein finanziell stabiles Fundament zu stellen", sagte Holzenkamp am Dienstag (16.1.) in Berlin.
Raiffeisenpräsident Franz-Josef Holzenkamp begrüßt die wieder aufgekommene Diskussion um eine Tierwohlabgabe. "Eine Refinanzierung über den Markt in Form einer zweckgebundenen und europarechtlich abgesicherten Tierwohlabgabe kann ein geeignetes Instrument sein, um den notwendigen Transformationsprozess hin zu mehr Tierwohl umzusetzen und auf ein finanziell stabiles Fundament zu stellen", sagte Holzenkamp am Dienstag (16.1.) in Berlin. Der Deutsche Raiffeisenverband (DRV) begrüße, dass sich der Bürgerrat bei der Höhe der Abgabe an den Empfehlungen der Borchert-Kommission orientiere. Eine nach Haltungsstufen unterschiedliche Abgabe sei jedoch ebenso wie eine Differenzierung nach Betriebsgröße der falsche Weg: "Wir brauchen eine einheitliche Erhebung der Tierwohlabgabe am Point of Sale, unabhängig vom Produktionsverfahren und der Größe des Betriebes". Nach Überzeugung von Holzenkamp ist das die Grundvoraussetzung für langfristige Verträge mit den Tierhaltern. Der DRV-Präsident war als Mitglied der Borchert-Kommission maßgeblich an deren Vorschlägen beteiligt.
Hin und Her muss ein Ende haben
Laut Holzenkamp brauchen die tierhaltenden Betriebe zwingend verlässliche Antworten, wie der Um- oder Neubau von Ställen langfristig abgesichert und finanzielle Mehrbelastungen kompensiert werden können. Die Empfehlung des Bürgerrats müsse dazu führen, dass das lange Hin und Her um eine Tierwohlabgabe oder die Mehrwertsteuer nun ein Ende habe und die Ampelkoalition praktikable und für die Branche zukunftssichere Entscheidungen treffe. Nur so könne der bereits weit fortgeschrittene Strukturwandel insbesondere in der Sauenhaltung gestoppt werden. "Absurd" nannte Holzenkamp den Vorschlag unterschiedlicher Mehrwertsteuersätze für Fleisch und Fleischprodukte. Über eine Verbraucherabgabe sei der Transformationsprozess viel besser steuerbar. Klar müsse darüber hinaus sein, "eine Tierwohlabgabe darf nicht als Ersatz für den Agrardiesel angesehen werden." Beides dürfe nicht vermengt werden, mahnte der DRV-Präsident. AgE/rm
News
Tierhalter brauchen verlässliche Antworten
Raiffeisenpräsident Franz-Josef Holzenkamp begrüßt die wieder aufgekommene Diskussion um eine Tierwohlabgabe. "Eine Refinanzierung über den Markt in Form einer zweckgebundenen und europarechtlich abgesicherten Tierwohlabgabe kann ein geeignetes Instrument sein, um den notwendigen Transformationsprozess hin zu mehr Tierwohl umzusetzen und auf ein finanziell stabiles Fundament zu stellen", sagte Holzenkamp am Dienstag (16.1.) in Berlin.
Raiffeisenpräsident Franz-Josef Holzenkamp begrüßt die wieder aufgekommene Diskussion um eine Tierwohlabgabe. "Eine Refinanzierung über den Markt in Form einer zweckgebundenen und europarechtlich abgesicherten Tierwohlabgabe kann ein geeignetes Instrument sein, um den notwendigen Transformationsprozess hin zu mehr Tierwohl umzusetzen und auf ein finanziell stabiles Fundament zu stellen", sagte Holzenkamp am Dienstag (16.1.) in Berlin. Der Deutsche Raiffeisenverband (DRV) begrüße, dass sich der Bürgerrat bei der Höhe der Abgabe an den Empfehlungen der Borchert-Kommission orientiere. Eine nach Haltungsstufen unterschiedliche Abgabe sei jedoch ebenso wie eine Differenzierung nach Betriebsgröße der falsche Weg: "Wir brauchen eine einheitliche Erhebung der Tierwohlabgabe am Point of Sale, unabhängig vom Produktionsverfahren und der Größe des Betriebes". Nach Überzeugung von Holzenkamp ist das die Grundvoraussetzung für langfristige Verträge mit den Tierhaltern. Der DRV-Präsident war als Mitglied der Borchert-Kommission maßgeblich an deren Vorschlägen beteiligt.
Hin und Her muss ein Ende haben
Laut Holzenkamp brauchen die tierhaltenden Betriebe zwingend verlässliche Antworten, wie der Um- oder Neubau von Ställen langfristig abgesichert und finanzielle Mehrbelastungen kompensiert werden können. Die Empfehlung des Bürgerrats müsse dazu führen, dass das lange Hin und Her um eine Tierwohlabgabe oder die Mehrwertsteuer nun ein Ende habe und die Ampelkoalition praktikable und für die Branche zukunftssichere Entscheidungen treffe. Nur so könne der bereits weit fortgeschrittene Strukturwandel insbesondere in der Sauenhaltung gestoppt werden. "Absurd" nannte Holzenkamp den Vorschlag unterschiedlicher Mehrwertsteuersätze für Fleisch und Fleischprodukte. Über eine Verbraucherabgabe sei der Transformationsprozess viel besser steuerbar. Klar müsse darüber hinaus sein, "eine Tierwohlabgabe darf nicht als Ersatz für den Agrardiesel angesehen werden." Beides dürfe nicht vermengt werden, mahnte der DRV-Präsident. AgE/rm
Markttipps
Tierhalter brauchen verlässliche Antworten
Raiffeisenpräsident Franz-Josef Holzenkamp begrüßt die wieder aufgekommene Diskussion um eine Tierwohlabgabe. "Eine Refinanzierung über den Markt in Form einer zweckgebundenen und europarechtlich abgesicherten Tierwohlabgabe kann ein geeignetes Instrument sein, um den notwendigen Transformationsprozess hin zu mehr Tierwohl umzusetzen und auf ein finanziell stabiles Fundament zu stellen", sagte Holzenkamp am Dienstag (16.1.) in Berlin.
Raiffeisenpräsident Franz-Josef Holzenkamp begrüßt die wieder aufgekommene Diskussion um eine Tierwohlabgabe. "Eine Refinanzierung über den Markt in Form einer zweckgebundenen und europarechtlich abgesicherten Tierwohlabgabe kann ein geeignetes Instrument sein, um den notwendigen Transformationsprozess hin zu mehr Tierwohl umzusetzen und auf ein finanziell stabiles Fundament zu stellen", sagte Holzenkamp am Dienstag (16.1.) in Berlin. Der Deutsche Raiffeisenverband (DRV) begrüße, dass sich der Bürgerrat bei der Höhe der Abgabe an den Empfehlungen der Borchert-Kommission orientiere. Eine nach Haltungsstufen unterschiedliche Abgabe sei jedoch ebenso wie eine Differenzierung nach Betriebsgröße der falsche Weg: "Wir brauchen eine einheitliche Erhebung der Tierwohlabgabe am Point of Sale, unabhängig vom Produktionsverfahren und der Größe des Betriebes". Nach Überzeugung von Holzenkamp ist das die Grundvoraussetzung für langfristige Verträge mit den Tierhaltern. Der DRV-Präsident war als Mitglied der Borchert-Kommission maßgeblich an deren Vorschlägen beteiligt.
Hin und Her muss ein Ende haben
Laut Holzenkamp brauchen die tierhaltenden Betriebe zwingend verlässliche Antworten, wie der Um- oder Neubau von Ställen langfristig abgesichert und finanzielle Mehrbelastungen kompensiert werden können. Die Empfehlung des Bürgerrats müsse dazu führen, dass das lange Hin und Her um eine Tierwohlabgabe oder die Mehrwertsteuer nun ein Ende habe und die Ampelkoalition praktikable und für die Branche zukunftssichere Entscheidungen treffe. Nur so könne der bereits weit fortgeschrittene Strukturwandel insbesondere in der Sauenhaltung gestoppt werden. "Absurd" nannte Holzenkamp den Vorschlag unterschiedlicher Mehrwertsteuersätze für Fleisch und Fleischprodukte. Über eine Verbraucherabgabe sei der Transformationsprozess viel besser steuerbar. Klar müsse darüber hinaus sein, "eine Tierwohlabgabe darf nicht als Ersatz für den Agrardiesel angesehen werden." Beides dürfe nicht vermengt werden, mahnte der DRV-Präsident. AgE/rm


